Heppenheim: Stadtverwaltung gibt neue Gebühren für Kindertageseinrichtungen bekannt

 
 
die änderungen als pdf :  http://ffduseh.files.wordpress.com/2011/12/die-bekanntmachung-als-pdf.pdf die gebührensatzung in der fassung vom 17.6.2010 finden sie hier : http://ffduseh.files.wordpress.com/2011/12/satzung-17062010.pdf
Sollten Sie sich für einen >Notfall< halten ( und wir denken davon gibt es eine ganze Menge in dieser Stadt) , dann sollten Sie unbedingt auch die folgenden posts lesen : stadtverwaltung-heppenheim antwortet auf anfrage zu gebuhren bei stadtischentageseinrichtungen für kinder und kindergartenbeitrage für eltern mit geringem einkommen/
 
 

SZ: Ohne Umweg in Hartz IV…und Arbeitslosenstatistik geschönt ?

Zu geringe Löhne, zu geringe Arbeitszeit: Eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit legt nahe, dass mehr und mehr Menschen nach dem Jobverlust sofort Arbeitlosengeld II statt ALG I beziehen. Wer ist davon betroffen? Und ist das Risiko tatsächlich gestiegen? Die wichtigsten Fragen und Antworten

Es ist der Albtraum eines jeden Angestellten: den Job verlieren und dann von Hartz IV leben müssen. Eine Analyse der Bundesagentur für Arbeit legt nahe, dass mehr und mehr Menschen gleich nach einem Jobverlust unmittelbar ALG II beziehen müssen – ohne Umweg über das im Durchschnitt höhere Arbeitslosengeld I. Doch wer muss sich wirklich Sorgen machen?

mehr zum thema : http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/arbeitslosigkeit-ohne-umweg-in-hartz-iv-1.1246340

Politik: Bundesregierung schönt Arbeitslosenstatistik

Im November 2011 waren etwa 514500 Menschen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren als arbeitslos gemeldet. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen bezog die staatliche Grundsicherung Hartz IV. Aus der Statistik der Bundesagentur verschwinden aber viele Jobsuchende, die den 58. Geburtstag bereits hinter sich haben. Das liegt an einer Sonderregelung, die 2008 von der großen Koalition eingeführt wurde: Wer mindestens 58 Jahre alt ist und wenigstens zwölf Monate Arbeitslosengeld II (Hartz IV) bezieht, ohne ein Jobangebot bekommen zu haben, gilt nicht als arbeitslos. Im November 2011 waren dies bereits knapp 105000 Personen, wie das Arbeitsministerium im Dezember in seiner Antwort auf die Grünen-Anfrage mitteilt. Das sind nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) 16 Prozent mehr als vor einem Jahr – und so viele wie noch nie.

Würde man diese Gruppe in die Arbeitslosenstatistik einrechnen, erhöhte sich die Arbeitslosenrate der Älteren erheblich. Dann ergäbe sich eine Arbeitslosenquote …

Weiter zum vollständigen Artikel …

Strom – Spar – Check _ bundesweit_ein Angebot an Bezieher von ALG II, Wohngeld, Sozialhilfe _ was bringts dem Strom-Spar-Coach?

 
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zur Kritik am Heppenheimer Projekt:  http://ffduseh.wordpress.com/2010/03/28/neue-wege-lasst-von-caritas-strom-spar-coaches-ausbilden/

Katholische Kirche _ die Basis muckt auf_aktuelle Aufbrüche im In- und Ausland

Auf die  folgende Aufstellung sind wir gestossen bei der Lektüre des Newsletters 12/11 der katholischen Kirchenvolksbewegung Wir sind Kirche; mehr bei :  http://wir.wir-sind-kirche.de/newsletteransehen/item/newsletter-12-11.html

KirchenVolksBewegung – Wir sind Kirche





 

Aktuelle Aufbrüche in der Kirche im In- und Ausland


Manche Bischöfe werten diese Aufbrüche als Skandal und Gefahr für die Einheit der Weltkirche. Doch nicht das — theologisch gut begründete — prophetische Handeln des Kirchenvolkes und verantwortungsbereiter SeelsorgerInnen, sondern die verantwortungslose Untätigkeit der Kirchenleitung ist der eigentliche Skandal.

Kardinal Walter Kasper hat die Bischöfe schon vor Langem gewarnt: Wenn sie nicht eigenverantwortlich sach- und situationsgerechte Lösungen für ihre Diözesen herbeiführen, so wie es ihre Hirtenverantwortung eigentlich ist, dann werden sich viele Seelsorger vor Ort nicht mehr um die nicht mehr praktikablen Normen kümmern.
> Zitat von Kardinal Kasper

Empfehlungen, Korrekturen und Aktualisierungen bitte an: info@wir-sind-kirche.de

Synode in Kalkutta
10. bis 12. Fe­bruar 2012 in Kal­kut­ta, vorbereitet von der „Gesamtindischen Katholischen Union“ (AICU), einer von der indischen Bischofskonferenz anerkannten Laienvereinigung
> 11/12 2011 – “kontinente”
> 24.5.2011 – anglicanjournal.com

“… für einen echten Gehorsam gegenüber dem Evangelium”
Priester der Diözese von Rouen erklären sich hiermit solidarisch mit dem „Aufruf zum Ungehorsam“ der 320 österreichischen Priester (November 2011)
> französischer Originaltext
> deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Offener Brief an die Mitchristen der Diözese von Rouen
veröffentlicht in “Culture et Foi” (16./17. November 2011)
> franzöischer Originaltext > deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Unterschriftenaktion für Geschieden-Wiederverheirateteder Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands
> www.kfd.de

„Für ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche“
Beschluss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (18. November 2011)
> Beschluss
> Pressemeldung

„Holy Disobedience“
Relaunch der Wir sind Kirche-Gruppe in Irland (November 2011)
> Reform group urges ‘holy disobedience’

„Gläubige nehmen das Wort“
Manifest in Flandern, bis jetzt von fast 6.000 Menschen unterzeichnet (November 2011)
> www.gelovigen-take-it-woord.be
> Übersetzung von Prof. Hermann Häring

„Sorge um die Eucharistie in den Gemeinden“
Sieben Thesen des Studientages in Linz, veranstaltet von Plattform Wir sind Kirche, Pfarrer-Initiative Österreich, Laieninitiative, “Priester ohne Amt” und Taxhammer PGR-Initiative (5. November 2011)
> Wortlaut

Communiqué der Nationalequipe der Jonas-Gruppen
deutsche Übersetzung (22. September 2011)
PDF

„Frauen geben Kirche Zukunft“
Positionspapier der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (August 2011)
> www.kfd.de

„Wir wollen eins sein“
Ökumenische Erklärung der Bruchsaler Kirchengemeinden (Juni/Juli 2011)
> www.joerg-sieger.de/oekumene.htm

„Aufruf zum Ungehorsam“
der österreichischen Pfarrer-Initiative (19. Juni 2011)
> www.pfarrer-initiative.at

“Catholic Bill of Rights and Responsibilities”
verabschiedet bei der ersten Versammlung des American Catholic Council, 12. Juni 2011 in Detroit/USA
> www.americancatholiccouncil.org

Solidaritätsaktionen zum Memorandum “Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
mit fast 70.000 UnterstützerInnen auf verschiedenen Internetseiten
> www.kirchenaufbruch-jetzt.de

“Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
Memorandum von 311 Theologieprofessoren und -professorinnen zur Krise der katholischen Kirche (4. Februar 2011)
> www.memorandum-freiheit.de

„Essener Hahnenschrei“
der Wir sind Kirche-Bundesversammlung (Oktober 2010)
> Wortlaut

Initiative “Ökumene 2017″
für versöhnte Verschiedenheit der Kirchen (Juni 2010)
> www.oekumene-2017.de

Offener Brief an die katholischen Bischöfe weltweit
von Hans Küng (April 2010) erschien gleichzeitig in der Süddeutschen Zeitung, in der Neuen Zürcher Zeitung, in La Repubblica, El Pais, Le Monde und im Vertrieb der New York Times Syndication.
> Süddeutsche Zeitung vom 15.4.2010

Initiative “Pro Concilio”
(Jan. 2010)
> www.pro-concilio.com

„Kirche in Bewegung“ Hammelburger Aktionskreis (seit Oktober 2009)
> www.kircheinbewegung.net

“Für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils”
54.104 Unterschriften für weltweite Petition Vaticanum 2 als Antwort auf die Rehabilitation der Pius-Bruderschaft (2009)
> www.petition-vaticanum2.org/
> Pressemitteilung der InitiatorInnen der Petition, 22. Juli 2009
> Abschlusserklärung der InitiatorInnen der Petition vom 11. Oktober 2009

„Kirche und Amt“
Erklärung der niederländischen Dominikaner (Anfang 2007)
> mehr Informationen
> Schlusstext “Kirche und Amt” der flämischen Dominikanerfamilie vom 3.12.2009

 

Letzte Änderung: 12.12.2011 10:02

 

KirchenVolksBewegung – Wir sind Kirche





 

Aktuelle Aufbrüche in der Kirche im In- und Ausland


Manche Bischöfe werten diese Aufbrüche als Skandal und Gefahr für die Einheit der Weltkirche. Doch nicht das — theologisch gut begründete — prophetische Handeln des Kirchenvolkes und verantwortungsbereiter SeelsorgerInnen, sondern die verantwortungslose Untätigkeit der Kirchenleitung ist der eigentliche Skandal.

Kardinal Walter Kasper hat die Bischöfe schon vor Langem gewarnt: Wenn sie nicht eigenverantwortlich sach- und situationsgerechte Lösungen für ihre Diözesen herbeiführen, so wie es ihre Hirtenverantwortung eigentlich ist, dann werden sich viele Seelsorger vor Ort nicht mehr um die nicht mehr praktikablen Normen kümmern.
> Zitat von Kardinal Kasper

Empfehlungen, Korrekturen und Aktualisierungen bitte an: info@wir-sind-kirche.de

Synode in Kalkutta
10. bis 12. Fe­bruar 2012 in Kal­kut­ta, vorbereitet von der „Gesamtindischen Katholischen Union“ (AICU), einer von der indischen Bischofskonferenz anerkannten Laienvereinigung
> 11/12 2011 – “kontinente”
> 24.5.2011 – anglicanjournal.com

“… für einen echten Gehorsam gegenüber dem Evangelium”
Priester der Diözese von Rouen erklären sich hiermit solidarisch mit dem „Aufruf zum Ungehorsam“ der 320 österreichischen Priester (November 2011)
> französischer Originaltext
> deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Offener Brief an die Mitchristen der Diözese von Rouen
veröffentlicht in “Culture et Foi” (16./17. November 2011)
> franzöischer Originaltext > deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Unterschriftenaktion für Geschieden-Wiederverheirateteder Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands
> www.kfd.de

„Für ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche“
Beschluss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (18. November 2011)
> Beschluss
> Pressemeldung

„Holy Disobedience“
Relaunch der Wir sind Kirche-Gruppe in Irland (November 2011)
> Reform group urges ‘holy disobedience’

„Gläubige nehmen das Wort“
Manifest in Flandern, bis jetzt von fast 6.000 Menschen unterzeichnet (November 2011)
> www.gelovigen-take-it-woord.be
> Übersetzung von Prof. Hermann Häring

„Sorge um die Eucharistie in den Gemeinden“
Sieben Thesen des Studientages in Linz, veranstaltet von Plattform Wir sind Kirche, Pfarrer-Initiative Österreich, Laieninitiative, “Priester ohne Amt” und Taxhammer PGR-Initiative (5. November 2011)
> Wortlaut

Communiqué der Nationalequipe der Jonas-Gruppen
deutsche Übersetzung (22. September 2011)
PDF

„Frauen geben Kirche Zukunft“
Positionspapier der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (August 2011)
> www.kfd.de

„Wir wollen eins sein“
Ökumenische Erklärung der Bruchsaler Kirchengemeinden (Juni/Juli 2011)
> www.joerg-sieger.de/oekumene.htm

„Aufruf zum Ungehorsam“
der österreichischen Pfarrer-Initiative (19. Juni 2011)
> www.pfarrer-initiative.at

“Catholic Bill of Rights and Responsibilities”
verabschiedet bei der ersten Versammlung des American Catholic Council, 12. Juni 2011 in Detroit/USA
> www.americancatholiccouncil.org

Solidaritätsaktionen zum Memorandum “Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
mit fast 70.000 UnterstützerInnen auf verschiedenen Internetseiten
> www.kirchenaufbruch-jetzt.de

“Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
Memorandum von 311 Theologieprofessoren und -professorinnen zur Krise der katholischen Kirche (4. Februar 2011)
> www.memorandum-freiheit.de

„Essener Hahnenschrei“
der Wir sind Kirche-Bundesversammlung (Oktober 2010)
> Wortlaut

Initiative “Ökumene 2017″
für versöhnte Verschiedenheit der Kirchen (Juni 2010)
> www.oekumene-2017.de

Offener Brief an die katholischen Bischöfe weltweit
von Hans Küng (April 2010) erschien gleichzeitig in der Süddeutschen Zeitung, in der Neuen Zürcher Zeitung, in La Repubblica, El Pais, Le Monde und im Vertrieb der New York Times Syndication.
> Süddeutsche Zeitung vom 15.4.2010

Initiative “Pro Concilio”
(Jan. 2010)
> www.pro-concilio.com

„Kirche in Bewegung“ Hammelburger Aktionskreis (seit Oktober 2009)
> www.kircheinbewegung.net

“Für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils”
54.104 Unterschriften für weltweite Petition Vaticanum 2 als Antwort auf die Rehabilitation der Pius-Bruderschaft (2009)
> www.petition-vaticanum2.org/
> Pressemitteilung der InitiatorInnen der Petition, 22. Juli 2009
> Abschlusserklärung der InitiatorInnen der Petition vom 11. Oktober 2009

„Kirche und Amt“
Erklärung der niederländischen Dominikaner (Anfang 2007)
> mehr Informationen
> Schlusstext “Kirche und Amt” der flämischen Dominikanerfamilie vom 3.12.2009

 

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KirchenVolksBewegung – Wir sind Kirche




Aktuelle Aufbrüche in der Kirche im In- und Ausland
Manche Bischöfe werten diese Aufbrüche als Skandal und Gefahr für die Einheit der Weltkirche. Doch nicht das — theologisch gut begründete — prophetische Handeln des Kirchenvolkes und verantwortungsbereiter SeelsorgerInnen, sondern die verantwortungslose Untätigkeit der Kirchenleitung ist der eigentliche Skandal.Kardinal Walter Kasper hat die Bischöfe schon vor Langem gewarnt: Wenn sie nicht eigenverantwortlich sach- und situationsgerechte Lösungen für ihre Diözesen herbeiführen, so wie es ihre Hirtenverantwortung eigentlich ist, dann werden sich viele Seelsorger vor Ort nicht mehr um die nicht mehr praktikablen Normen kümmern.
> Zitat von Kardinal Kasper

Empfehlungen, Korrekturen und Aktualisierungen bitte an: info@wir-sind-kirche.de

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10. bis 12. Fe­bruar 2012 in Kal­kut­ta, vorbereitet von der „Gesamtindischen Katholischen Union“ (AICU), einer von der indischen Bischofskonferenz anerkannten Laienvereinigung
> 11/12 2011 – “kontinente”
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“… für einen echten Gehorsam gegenüber dem Evangelium”
Priester der Diözese von Rouen erklären sich hiermit solidarisch mit dem „Aufruf zum Ungehorsam“ der 320 österreichischen Priester (November 2011)
> französischer Originaltext
> deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Offener Brief an die Mitchristen der Diözese von Rouen
veröffentlicht in “Culture et Foi” (16./17. November 2011)
> franzöischer Originaltext > deutsche Übersetzung von Hanns Peters

Unterschriftenaktion für Geschieden-Wiederverheirateteder Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands
> www.kfd.de

„Für ein partnerschaftliches Zusammenwirken von Frauen und Männern in der Kirche“
Beschluss des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (18. November 2011)
> Beschluss
> Pressemeldung

„Holy Disobedience“
Relaunch der Wir sind Kirche-Gruppe in Irland (November 2011)
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„Gläubige nehmen das Wort“
Manifest in Flandern, bis jetzt von fast 6.000 Menschen unterzeichnet (November 2011)
> www.gelovigen-take-it-woord.be
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„Sorge um die Eucharistie in den Gemeinden“
Sieben Thesen des Studientages in Linz, veranstaltet von Plattform Wir sind Kirche, Pfarrer-Initiative Österreich, Laieninitiative, “Priester ohne Amt” und Taxhammer PGR-Initiative (5. November 2011)
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Ökumenische Erklärung der Bruchsaler Kirchengemeinden (Juni/Juli 2011)
> www.joerg-sieger.de/oekumene.htm

„Aufruf zum Ungehorsam“
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“Catholic Bill of Rights and Responsibilities”
verabschiedet bei der ersten Versammlung des American Catholic Council, 12. Juni 2011 in Detroit/USA
> www.americancatholiccouncil.org

Solidaritätsaktionen zum Memorandum “Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
mit fast 70.000 UnterstützerInnen auf verschiedenen Internetseiten
> www.kirchenaufbruch-jetzt.de

“Kirche 2011: Ein notwendiger Aufbruch”
Memorandum von 311 Theologieprofessoren und -professorinnen zur Krise der katholischen Kirche (4. Februar 2011)
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„Essener Hahnenschrei“
der Wir sind Kirche-Bundesversammlung (Oktober 2010)
> Wortlaut

Initiative “Ökumene 2017″
für versöhnte Verschiedenheit der Kirchen (Juni 2010)
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Offener Brief an die katholischen Bischöfe weltweit
von Hans Küng (April 2010) erschien gleichzeitig in der Süddeutschen Zeitung, in der Neuen Zürcher Zeitung, in La Repubblica, El Pais, Le Monde und im Vertrieb der New York Times Syndication.
> Süddeutsche Zeitung vom 15.4.2010

Initiative “Pro Concilio”
(Jan. 2010)
> www.pro-concilio.com

„Kirche in Bewegung“ Hammelburger Aktionskreis (seit Oktober 2009)
> www.kircheinbewegung.net

“Für die uneingeschränkte Anerkennung der Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils”
54.104 Unterschriften für weltweite Petition Vaticanum 2 als Antwort auf die Rehabilitation der Pius-Bruderschaft (2009)
> www.petition-vaticanum2.org/
> Pressemitteilung der InitiatorInnen der Petition, 22. Juli 2009
> Abschlusserklärung der InitiatorInnen der Petition vom 11. Oktober 2009

„Kirche und Amt“
Erklärung der niederländischen Dominikaner (Anfang 2007)
> mehr Informationen
> Schlusstext “Kirche und Amt” der flämischen Dominikanerfamilie vom 3.12.2009

Letzte Änderung: 12.12.2011 10:02

Versorgung betrieben. Die Urangewinnung jedoch mit ihren zer-

                                   störerischen Folgen für Mensch und Natur wurde und wird bis heute

                                   kaum thematisiert. Insbesondere indigene Völker u.a. in Kanada,

                                   Australien, Niger und Namibia leider unter den Folgen des Uran-

                                   bergbaus.

Freitag, 27.04.2012 -     Benefizkonzert zu Gunsten des Nuclear-Free Future Award mit

                                   Rainer Scheffler (Acoustic Folk‘n‘ Country). Seit 1998 ehrt der

                                   NFFAward Initiativen und Einzelpersonen weltweit, die sich unbe-

                                   irrt und gewaltfrei für eine Welt ohne Atomwaffen und Atomenergie

                                   einsetzen.

Die MIB beteiligt sich im Rahmen der Internationalen Woche 2012 (Organisatoren: Christoffel Blindenmission, Nord-Süd-Forum Bensheim, Stadt Bensheim) vom 16. bis 23.06.2012 mit einem Vortrag zu Land grabbing und musikalischen Beiträgen („Songs for the poor and homeless“) an dem Projekt. Termine und weitere Einzelheiten werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Mittwoch, 26.09.2012 – „Birdwatchers“ – Ureinwohner im Kampf ums Überleben.

                                   Beispielhaft für das Schicksal vieler indigener Völker erzählt ein

                                   Film vom Kampf der Guarani-Kaiowa-Indianer um die Rückge-

                                   winnung ihres angestammten Lebensraums, der ihnen von weißen

                                   Großgrundbesitzern im brasilianischen Mato Grosso do Sul geraubt

                                   wurde.

Mittwoch, 21.11.2012 – Gemeinschaftsveranstaltung Frauenbüro der Stadt Bensheim und

                                   MIB e. V.: Frauenrechte in Afghanistan. Zum Beispiel Zwangsheirat.

21.12.2011

Mit freundlichen Grüssen

Rainer Scheffler

Stadtverwaltung Heppenheim antwortet auf Anfrage zu Gebühren bei städtischenTageseinrichtungen für Kinder / Erleichterungen für Eltern mit niedrigem Einkommen

Die Stadtverwaltung antwortet per email auf verschiedene Fragen unseres Vorstandsmitglieds G.R.

23.12.2011

Sehr geehrter Herr Röhrig,

nachstehend Informationen zu Ihren Fragen bezüglich der Änderungssatzungen im Bereich der Tageseinrichtungen für Kinder der Kreisstadt Heppenheim:

Die Satzungen für die Tageseinrichtungen für Kinder der Kreisstadt Heppenheim finden Sie auf der Homepage der Stadt unter www.heppenheim.de/Satzungen Punkt 4 “Soziale Angelegenheiten”.

Die Änderungssatzungen stehen ab Januar im Internet. Die Stadtverordnetenversammlung der Kreisstadt Heppenheim hat in Ihrer Sitzung am 8.12.2011 die Änderungssatzungen beschlossen.

Sie wurden am 20.12.2011 im Starkenburger Echo bekanntgemacht.

Das Land Hessen übernimmt derzeit für die Freistellung des letzten Kindergartenjahres einen Betrag von monatlich 100,00 EUR pro Kind. In dieser Höhe sind Pflichtschulkinder (bis 1.7. d. J. geborene Kinder) automatisch im letzten Kindergartenjahr gebührenfrei.

Bei Kann-Kindern (nach dem 1.7. d. J. geborene Kinder) erfolgt bei Einschulung eine Erstattung in dieser Höhe. Die über dem Betrag von 100,00 EUR liegenden Gebühren, die sich nach den gewählten Betreuungszeiten richten, sind von den Eltern weiter zu zahlen.

Für Eltern mit niedrigem Einkommen besteht die Möglichkeit, eine Gebührenübernahme beim Kreis Bergstraße, Jugendamt, zu beantragen. Diese ist einkommensabhängig. Die Einkommensgrenzen müssten Sie bitte beim Kreis Bergstraße erfragen. Anträge sind i.d.R. in den Kindertageseinrichtungen vorrätig sowie bei der Stadt Heppenheim, Bereich Soziales. Die Anträge sind über die Stadt Heppenheim an den Kreis Bergstraße zu richten.

Empfänger von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) oder Sozialhilfe oder Grundsicherung im Alter und bei dauerhafter Erwerbsminderung (SGB XII) oder Wohngeld oder Kindergeldzuschlag müssen darinaus bezüglich der Übernahme der Kosten für das Mittagessen bei Neue Wege (Job-Center) einen Antrag stellen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Claudia Huthmann

Magistrat der Kreisstadt Heppenheim
Fachbereich 3 / Bereich Soziales
Gräffstraße 7-9
64646 Heppenheim

Telefon
06252 – 13 12 00

Fax
06252 – 13 12 86

Email
soziales@stadt.heppenheim.de
huthmann@stadt.heppenheim.de

Die Anfrage lautete:

———- Ursprüngliche Nachricht ———-
Von: “gerhard röhrig” <gerhard.roehrig.hp@web.de>
An: verwaltung@stadt.heppenheim.de
Datum: 10. Dezember 2011 um 08:36
Betreff: Beschluss der Stadtverordnentenversammlung über die Gebührenerhöhung bei Kindergärt en

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus der Presse habe ich entnommen,
dass die Stadtverordnetenversammlung diese Woche.
eine Gebührenerhöhung für die städtischen
Kindergärten beschlossen hat

Wo kann ich ggf auf der Internetseite der Stadt dazu näheres dazu finden.
Ist beabsichtigt, die entsprechende Gebührensatzung zu ändern
und die Änderung bekannt zu machen?

In der Gebührensatzung gibt es eine Passage die ich nicht
verstehe:

In § 4 Absatz 2 heisst es

(4) Soweit das Land Hessen Zuweisungen für die Freistellung von
Betreuungsgebühren in dem der Einschulung unmittelbar vorausgehenden Kindergartenjahr (i. d.
R. 01.08. bis 31.07.) gewährt, wird für eine tägliche Betreuungszeit von 5 Stunden
keine Betreuungsgebühr erhoben. Die tatsächlich in Anspruch genommenen Module und die
dazugehörigen Betreuungszeiten bleiben hiervon unberührt, d. h. eine
Begrenzung der Betreuungszeit auf 5 Stunden täglich ist nicht möglich. Für die je nach
Modul darüber hinaus gehenden Betreuungszeiten sind die sich jeweils ergebenden
Differenzbeträge zu entrichten.

Gibt es zwischenzeitlich derartige Zuweisungen?

Ich würde gerne noch wissen, ob sich Eltern mit niedrigem Einkommen
von den Kindergartengebühren ganz oder teilweise befreien lassen können
oder ob es eine Stelle gibt, wo man Kostenerstattung beantragen kann
(Jugenamt?).

Wie hoch sind ggf. die Einkommensgrenzen?

mit freundlichen Grüssen

Gerhard Röhrig

Mitglied im Vorstand des
Fördervereins für Demokratie und soziales Engagement Heppenheim e.V.

 


zur politischen auseinandersetzung lies auch : http://www.echo-online.de/region/bergstrasse/heppenheim/Vor-allem-fuer-Familien-wird-es-teurer;art1245,2428573 und weitere artikel auf echo online und morgenweb.


Mittagsverpflegung in Schule, Kita und Hort

Einen Zuschuss zur Mittagsverpflegung für Schüler und Kinder, die an einem gemeinschaftlichen Mittagessen teilnehmen, wird ggf übernommen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets ; Fragen dazu können sie, wenn Sie im Kreis Bergstrasse leben richten an :    http://www.neue-wege.org/s230_beratung-und-betreuung/bildungs-und-teilhabepaket

 

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