Theo Angelopoulos (griechischer Filmregisseur) ist tot

 Der griechische Filmemacher Theo Angelopoulos ist tot. Der 76-Jährige starb am Dienstag , 24.1.2012 an den Folgen seiner schweren Verletzungen, die er bei einem tragischen Verkehrsunfall erlitten hatte……………..

ARTE + 7 zeigt :

Die Ewigkeit und ein Tag

http://videos.arte.tv/de/videos/die_ewigkeit_und_ein_tag-6370718.html
 
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mehr bei http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,811361,00.html

und : http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/meister_der_distanz_1.14536566.html 

und: http://m.guardian.co.uk/film/2012/jan/24/filmmaker-theo-angelopoulos-dies-accident?cat=film&type=article

und: http://www.taz.de/!86368/

mehr zum Leben und Wirken sowie zahlreiche Filmausschnitte auf der offiziellen Web Seite : http://www.theoangelopoulos.gr/index.php?lng=ZW5nbGlzaA

und bei Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/Theo_Angelopoulos

demnächst  mehr!!!!!

Condolences for Theo Angelopoulos (1/25/2012)

CONDOLENCES FOR THEO ANGELOPOULOS

The Thessaloniki International Film Festival would like to express its deepest sorrow on the death of Theo Angelopoulos.
Theo Angelopoulos has written his own chapter in the history of cinema. His work ranks among the very best of the most significant directors internationally. His allegorical images have portrayed History, collective memory and politics through small, human stories.

He gave us a cinema of priceless emotions and ideas. An intellectual, a thinker, a poet of images, Theo Angelopoulos leaves us all the richer through his work, all the poorer through his absence.
His loss is particularly hard for us, the people of the Thessaloniki International Film Festival, who worked closely with him for a number of years and developed emotional ties.

We send our most sincere condolences to Phoebe and his children.
http://www.filmfestival.gr/default.aspx?lang=en-US&page=607&newsid=1591

Press Releases
“Theo Angelopoulos” International Prize (1/26/2012)

“Theo Angelopoulos” International Prize

As a minimal tribute to the memory of the outstanding Greek film director Theo Angelopoulos, the Ministry of Culture and Tourism and the Thessaloniki International Film Festival have established the “Theo Angelopoulos” international prize which will henceforth be awarded every November during the Thessaloniki International Film Festival

http://www.filmfestival.gr/default.aspx?lang=en-US&page=607&newsid=1592

UNHCR Deutschland im Dezember 2011: 60 Jahre GFK _Herausforderungen an die deutsche Flüchtlingspolitik

In einer 13 seitigen Stellungnahme nimmt der UNHCR Deutschland
eine kritische Bestandsaufnahme der deutschen und europäischen Flüchtlingspoltik vor.

In dem Papier schlägt der UNHCR unter anderem vor, die Handlungsfähigkeit  Minderjähriger von 16 auf 18 Jahre heraufzusetzen. Dies gebiete das Kindeswohl.  Nach Auffassung der Organisation sollten das Flughafenverfahren ebenso wie die Zurückweisung  an der Grenze nicht auf unbe-gleitete Minderjährige  angewandt werden.  Der UNHCR kritisiert weiter den fehlenden einstweiligen Rechtsschutz im Rahmen des sogenannten Dublin – Verfahrens.  Stellten die deutschen Asylbehörden fest – so der UNHCR – dass nach der  Dublin-II -Verordnung ein anderes europäisches Land für die Prüfung  eines Asylantrages zuständig ist, so sei einstweiliger Rechtsschutz gegen die Überstelung in das betreffende Land gesetzlich ausdrücklich ausgeschlossen. I m Hinblick auf den neben dem Flüchtlingsschutz bestehenden europarechtlichen Schutz in Situationen allgemeiner Gewalt im Zusammenhang mit bewaffneten Konflikten habe  sich gezeigt,  dass der in Deutschland vertretene Ansatz in der Praxis nur sehr selten zu einer Anwendung der Vorschrift führe.

_______________________________________________________________________________________________ aktueller Nachtrag : wie die Flüchtlingsorganisation proasyl berichtet, trafen sich die EG Innenminister am Donnerstag, 26.1.2012 in Kopenhagen um über Solidarität in der europäischen Flüchtlingspoltik zu diskutieren. Wie proasyl weiter berichtet habe Innenstaatssekretär Ole Schröder dabei bekräftigt, die Bundesregierung werde auf jeden Fall an der Dublin II – Verordnung festhalten, das heißt, daß die Flüchtlinge in der Regel ihren Asylantrag dort stellen müssen, wo sie europäischen Boden betreten haben. Nach Aussage von proasyl haben Randstaaten wie Griechenland, Malta und Ungarn die Hauptlast zu tragen. Den von der Bundesrepublik  angeordneten Abschiebestop nach Griechenland – so proasyl – könne man nicht als Geste der Solidarität bezeichnen, da er durch Gerichtsentscheide erzwungen worden sei….. mehr bei :  http://www.proasyl.de/de/news/detail/news/deutschland_haelt_am_gescheiterten_asylzustaendigkeitssystem_fest/

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Multikultur 2.0 _ Willkommen im Einwanderungsland Deutschland

Herausgegeben von Susanne Stemmler.

Eine Publikation des Hauses der Kulturen der Welt

lieferbar ab 05/2011
336 Seiten mit 10 Abbildungen
Einband: broschiert
Format: 14 x 22,2
ISBN: 978-3-8353-0840-4

zur Leseprobewallstein-verlag.de/leseprobe

Schlagwörter wie »Integration« und »Parallelgesellschaften« führen in eine diskursive Sackgasse. Der Band präsentiert neue Visionenjenseits des »Multikulturalismus«.Um der ethnischen Vielfalt der deutschen Gesellschaft Rechnung zu tragen, wurde Ende der 1980er Jahre das Modell des »Multikulturalismus« aus Nordamerika eingeführt. Dieser Ansatz gilt heute als überholt, definierte er doch Menschen nach ihrer Herkunft und machte sie damit erst zu Außenseitern in einer Mehrheitsgesellschaft.
In den vergangenen Jahren haben sich die Herangehensweisen der internationalen Forschung an das Thema Diversität und Pluralismus stark gewandelt. Dazu treten neue Konzepte, die sich aus dem multiethnischen Alltag der urbanen Räume in Asien, Mittel- und Südamerikas ergeben. Der Band stellt diese Positionen aus verschiedenen Fachdisziplinen dar und bezieht sie auf die deutsche Situation.Mit Beiträgen u.a. von: Arjun Appadurai, Kwame Anthony Appiah, Klaus J. Bade, Nevim Çil, Georg Diez, David Hollinger, Ipek Ipekçioglu, Navid Kermani, Mely Kiyak, Ruud Koopmans, Cilly Kugelmann, Sergey Lagodinsky, Claus Leggewie, Wilfried N¹Sondé, Günter Piening, Bernd M. Scherer, Yasemin Soysal, Hito Steyerl, Rita Süssmuth, Mark Terkessidis, Steven Vertovec, Michael Werz

quelle und mehr : www.wallstein-verlag.de/kurztext / mehr zum buch bei  perlentaucher


mehr zum thema: bücher zu Integration u.Multikulturalismus: perlentaucher bücherliste / islam in europa _ chronologie einer debatte : perlentaucher debatte / zusammenfassung der kritik am multikultiansatz:  wikipedia Criticism_of_multiculturalism / Merkel says German multiculturel society has failed BBC /  Vortrag bei Böll Stiftung (2005):  Amitai Etzioni, Diversity within unity und ebenfalls auf der webside der Böll-Stiftung Micha Brumlik über Amarty Sen, Die Identitätsfalle / auch dort: Rashmi Luther, Wird Inklusion durch Multikulturalismus gefördert? ..eine Einschätzung der Situation in Kanada


26.01.2012 Zwingenberg _ Zeitzeugin berichtet über Deportation nach Theresienstadt

Zwingenberg

“Anlässlich des Gedenktags der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wird Edith Erbrich am Donnerstag, 26. Januar 2012, 19:30 Uhr von ihrer Deportation nach Theresienstadt, ihrer Haft und Befreiung berichten. Thomas Altmeyer (Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945, Frankfurt/Main) ergänzt mit Informationen zum KZ_Theresienstadt. Veranstaltungsort ist der Saal der evangelischen Kirchengemeinde, Darmstädter Straße 22. Veranstalter: Arbeitskreis Zwingenberger Synagoge, evangelische Kirchengemeinde Zwingenberg und die katholische Pfarrgemeinde Zwingenberg.

mehr bei : http://www.arbeitskreis-zwingenberger-synagoge.de/unser-angebot/veranstaltungen/veranstaltungen-2012/vortrag-von-edith-erbrich.html

am 27.1.2012 Veranstaltung in Heppenheim

http://ffduseh.wordpress.com/2012/01/09/27-01-2012-gedenken-an-opfer-der-konzentrationslager-und-des-nationalsozialismus-19-00-h-oberlin-haus-heppenheim-bensheimer-weg-27-mit-film-die-rollbahn-diskussion/

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Ein Jahr nach dem Sturz von Ben Ali _ die tunesische Bloggerin Nina Ben Mhenni erinnert sich

Le 13 Janvier 2011 tel que je l’ai vécu …
Je ne pourrai jamais oublié ma nuit du 13 Janvier 2011. Ce soir là j’étais à l’hôtel El Hana International pour   ma deuxième nuit successive avec une équipe de journalistes de TF1. J ‘étais leur fixeuse. Quand j’ai appris    que Ben Ali allait donner un discours, je n’ai pas eu le courage de vivre cela toute seule. Sans réfléchir j’ai    appelé mon amie l’avocate Leila Ben Debba avec qui j’ai vécu les moments les plus critiques et décisifs des  événements de Décembre2010/janvier 2011. Tout de suite, j’ai compris qu’elle était dans le même état  d’âme que moi . Hésitante , je lui ai suggéré de me rejoindre là ou j’étais . J’étais hésitante car moins de 15  minutes nous séparaient du début du couvre-feu…
quelle und mehr   http://atunisiangirl.blogspot.com/2012/01/le-13-janvier-2011-tel-que-je-lai-vecu.html


lies auch: talking with award-winning blogger  http://ijnet.org/stories/talking-award-winning-blogger-tunisian-girl


        zur Deutschen Ausgabe des Buches Tunesian Girl, das unter dem Titel Vernetzt Euch erschienen ist :            http://www.ullsteinbuchverlage.de/ullsteinhc/buch.php?id=18433  ..und..joachimfulda auf dem gfbv-blog ” http://gfbvberlin.wordpress.com/2011/07/22/a-tunisian-girl-ein-erfahrungsbericht-einer-tunesischen-bloggerin/


zur Jasminrevolution 

was schreibt die TAZ: http://www.taz.de/Tunesien-ein-Jahr-nach-Ben-Ali/!85541/  Was die AG Friedensforschung Kassel zur Entwicklung in Tunesien an Aufsätzen gesammelt hat:  http://www.ag-friedensforschung.de/regionen/Tunesien/Welcome.html  lies auch wikipedia arabischer frühling:  http://de.wikipedia.org/wiki/Arabischer_Frühling  und wie das goethe institut seine rolle sieht :  http://de.qantara.de/Goethe-und-die-arabische-Revolution/16297c16500i1p420/index.html.   Voice of America :  http://www.voanews.com/english/news/Tunisians-Mark-First-Anniversary-of-Ben-Ali-Ouster-137343513.html


Tunesiens “Jasminrevolution” gab zum Jahresbeginn 2011 den Startschuss für den Arabischen Frühling. Genau ein Jahr nach dem Sturz von Ben Ali hält der Dokumentarfilm jenen historischen Moment fest, in dem die Kräfteverhältnisse in dem nordafrikanischen Land noch in der Schwebe sind und neben der Begeisterung über die neugewonnene Freiheit auch eine Vorahnung von der Gewalt künftiger Kämpfe mitschwingt. Bis heute verfolgt die internationale Öffentlichkeit den Wandel Tunesiens mit Argusaugen. Welchen Weg wird das Land einschlagen? Was bedeutet der Sieg der moderat islamistischen Ennahda-Partei? Stellen die Islamisten eine Gefahr dar? Kann der langwierige Demokratisierungsprozess ins Stocken geraten?
Der dokumentarische Stimmungsbericht führt von der Wüste über die Bergbauregion Mitteltunesiens, in die legendäre Stadt Sidi Bouzid, die durch die Selbstverbrennung des jungen Mohamed Bouazizi internationales Aufsehen erregte, auf die vor der Hafenstadt Sfax gelegenen Kerkenna-Inseln und über Kairouan in die Hauptstadt Tunis. Strategische Orte der Demokratie, die Universität, der Justizpalast und eine Medienredaktion werden besucht. Und Politiker, Gewerkschafter sowie Vertreter aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft nennen die brandaktuellen Themen, mit denen sich die tunesische Gesellschaft auseinandersetzen muss. Dazu gehören Justiz, Korruption, die radikalislamistische Gefahr und die konterrevolutionäre Bedrohung.
Der Dokumentarfilm zeigt tief bewegte Bauern bei ihrem ersten freien Urnengang, Studenten, die in abgelegenen Dörfern an das staatsbürgerliche Bewusstsein der Bewohner appellieren, Menschenrechtsaktivisten, die von hasserfüllten Salafisten angegriffen werden, aufgeklärte Imame sowie Schülerinnen, deren Leben sich dank der Hinwendung zur Demokratie geändert hat. Sie alle stehen für die großen Umwälzungen in der tunesischen Gesellschaft.
(Frankreich, 2011, 90mn)
ARTE FErstausstrahlungstermin: Di, 10. Jan 2012, 22:16

Die arabische Welt hat das Individuum entdeckt. Schriftsteller Ben Jelloun sieht Umbruch als “Revolte der Jugend” Tahar Ben Jelloun im Gespräch mit Andreas Müller   9.9.2011 audio on demand
 
Man habe von den arabischen Intellektuellen lange nichts hören wollen, entschuldigt der französisch-marokkanische Schriftsteller Tahar Ben Jelloun seine Generation. Aus der gegenwärtigen “Revolte der Jugend” lernten die sogenannten “alten Intellektuellen” sehr viel, und verfolgten sie mit Interesse und Sympathie.
 
mehr: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/1550569/

 
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