Gemeinsam mit bereits jetzt mehr als 3.700 Unterstützerinnen und Unterstützern protestiert PRO ASYL mit E-Mails an die Verantwortlichen gegen Abschiebungen in den Kosovo.
Bis zu 2.500 Menschen pro Jahr sollen zurückgeschickt werden. Im Kosovo erwartet die Abgeschobenen buchstäblich ein Leben am Rande der Müllkippe – etwa in kontaminierten Lagern. Der Zugang zu Arbeit, Bildung, sozialen Einrichtungen und gesundheitlicher Versorgung bleibt ihnen weitgehend versperrt. Ihre in Deutschland geborenen Kinder können sich kaum verständigen und finden dort keine Lebensperspektive.
PRO ASYL startete deshalb eine Protestaktion an die Innenminister: „Keine Abschiebungen ins Elend!“ Beteiligen Sie sich mit E-Mails und Fotos!
quelle und mehr : pro asyl





