Einmischen erwünscht / wie bringt man Jugendliche zur Demokratie?

Wir stellen vor: Eine Sendung aus der Reihe SWR 2 Forum

quelle: swr2 forum, audio : player  zusatzinfos: demokratiepädagogik  ,  praxishandbuch demokratiepädagogik,   wikipedia, demokratische erziehung , koffer der demokratie , thema: lehre schule uni,  aufklärung über rechsextremismus

Es diskutieren:
Vanessa Cann, Mitglied im Jugendgemeinderat Heidelberg
Christa Nann, Koordinierungsbüro Jugendbeteiligung, Stadt Stuttgart
Prof. Dr. Anne Sliwka, Erziehungswissenschaftlerin, Pädagogische Hochschule Heidelberg
Moderation: Christine Werner

Demokratie lebt von mündigen Bürgern. Davon, dass Menschen ihre Meinung äußern, sich einmischen und an politischen Prozessen beteiligen. Dies alles kann und muss man lernen, sagen Bildungs- und Erziehungswissenschaftler. Aber wo und wie lernen Kinder und Jugendliche zivilgesellschaftliches Handeln, demokratische Streitkultur und Prinzipien wie Minderheitenschutz? Staatsbürgerkunde reicht nicht – da besteht Konsens: Jugendliche müssen Demokratie praktisch erfahren, etwa in Jugendgemeinderäten, die es in etlichen Städten und Gemeinden gibt. Dort gestalten sie die Kommunalpolitik mit. Reicht das? Wie gut funktioniert die Erziehung zur Demokratie in Deutschland?

Nachlese zu einigen Veranstaltungen der vergangenen Woche (www.fremdenfreundlich.de)

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Freundinnen und Freunde, mit den beigefügten Presseberichten möchten wir Ihnen einen Einblick über unsere Aktivitäten während der letzten Woche geben.

Bei den Informationsveranstaltungen unter dem Motto „Wölfe im Schafspelz – Rechtsextremismus unter uns“ konnten in Laudenbach rund 120 ZuhörerInnen und in Seeheim-Jugenheim sogar über 150 BesucherInnen gezählt werden. Die hohe Besucherzahl zeigt, dass Menschen an der Aufklärung über Rechtsextremismus interessiert sind und das Thema ernst nehmen.

Unser Workshop-Forum „Jugend – stark für Demokratie“ wurde am vergangenen Mittwoch in Heppenheim durchgeführt und hat rund 70 Jugendliche aus Schulen, sozialen und kulturellen Bereichen zur aktiven Teilnahme an verschiedenen Angeboten (u. a. ein HipHop-Workshop) ermutigt.

Diese erfreulichen Fakten motivieren auch für unser zukünftiges Engagement.

Mit freundlichen Grüßen

Margarete J. Bauer

www.fremdenfreundlich.de

 

anhang presseartikel / berichrte als pdf

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