2010-06-29 Friedensaktivist Moskovitz u.a. im Martin Buber Haus zum Nahostkonflikt

Friedensaktivist aus Israel

Buber-Haus: Am Dienstag (29.) Vortrag von Reuven Moskovitz zum Nahostkonflikt

HEPPENHEIM. 

 

Am Dienstag (29.) um 19.30 Uhr stellt sich im Martin Buber Haus der israelische Friedensaktivist Reuven Moskovitz in einem öffentlichen Vortrag der Frage: ,,Ist Frieden möglich?”. Im Gespräch mit Peter Kühn (Leiter der Martin-Buber-Schule) und Dick Pruiksma (Generalsekretär des ICCJ) werden verschiedene Aspekte des israelisch-palästinensischen Konfliktes beleuchtet. 

Reuven Moskovitz, 1928 in Rumänien geborener Holocaust- Überlebender, ist einer der Mitbegründer des Friedensdorfes Newe Shalom / Wahat al Islam und wurde 2001 mit dem Mount Zion Award sowie 2003 mit dem Aachener Friedenspreis ausgezeichnet. Seit 1947 lebt Moskovitz in Israel. In Büchern und auf Vortragsreisen vertritt er seine Forderung nach einer gewaltfreien Lösung für den Nahostkonflikt. Er sieht deutsche Verantwortung nicht nur in der Aufarbeitung der Geschichte sondern auch in der Kritik an den Mitteln der israelischen Politik. Deutsche und europäische Politiker sollten sich seiner Meinung nach besonders aktiv um Frieden im Nahen Osten bemühen. Mit dieser Veranstaltung bedanken sich das Haus am Maiberg und das Martin-Buber-Haus bei Schulleiter Kühn für die vielen Jahre der fruchtbaren Zusammenarbeit. Peter Kühn wird am 2. Juli aus seinem Amt verabschiedet. Der Eintritt ist frei.

quelle: echo online /

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