so die Schlagzeile eines Artikels in der RNZ vom 04.02.2011 /Auszug:
……….Heidelberg. (cum) Sechs Stunden Verhandlung, 15 geladene Zeugen, Lücken in der Beweisführung, am Ende eine Verfahrenseinstellung und eine Geldstrafe: Wie schwer sich die Justiz damit tut, Neonazis mit rechtlichen Mitteln beizukommen, zeigte gestern ein Prozess vor dem Heidelberger Amtsgericht.
Im Oktober vor dreieinhalb Jahren verteilten der NPD-Funktionär Christian H. und drei weitere Aktivisten aus der rechten Szene vor der Eberbacher Realschule so genannte Schulhof-CDs der NPD und Exemplare der rechten Jugendzeitschrift “Perplex”.
Die Aktion richtete sich gegen einen Heidelberger, der in Eberbach kurz zuvor seinen Dienst als Lehrer angetreten hatte. Der Mann war wegen seiner Mitgliedschaft in der linksgerichteten Antifaschistischen Initiative Heidelberg vom Land über mehrere Jahre hinweg die Einstellung verweigert worden. Über das “Berufsverbot” des “linken Lehrers” wurde bundesweit berichtet. Erst nach zähem Rechtsstreit bekam dieser recht. Seinen Frieden bekam er damit nicht. Kaum im Dienst, kreuzten die Rechten an seiner Schule auf………………quelle und mehr RNZ




