08.09.2011 _ gute Gründe für Bürgerwindräder auf dem Kesselberg

Die Energiegenossenschaft Starkenburg auf ihrer Internetseite:

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Gemäß dieser alten Fußballerweisheit wollen wir die Windkraftnutzung in der Region mit einem neuen Projekt voranbringen. Nachdem die Finanzierung von WindSTARK1 abgeschlossen ist, der Bau planmäßig voranschreitet und die Anlage bis Ende 2011 laufen soll, lassen wir unseren Blick nun zu weiteren windigen Wipfeln schweifen.
Der Heppenheimer Kesselberg ist ein nachweislich guter Standort für die Windenergienutzung in der Region. Wie Voruntersuchen belegen, könnten hier drei Windräder mit einem voraussichtlichen Stromertrag von über 15  Millionen Kilowattstunden pro Jahr errichtet werden. Damit wäre der Strombedarf von 11.000 Menschen – das sind rund 40% der Heppenheimer Bevölkerung – allein aus regenerativen Quellen zu decken. Das CO2-Minderungspotential liegt bei über 8.000 Tonnen/Jahr.

Mehr Klimaschutz, größere Versorgungssicherheit, hohe regionale Wertschöpfung – es gibt gute Gründe für Bürgerwindräder auf dem Kesselberg.

Am Donnerstag, 08.09.2011 wird die Energiegenossenschaft Starkenburg zu diesem Thema eine Informationsveranstaltung in Heppenheim durchführen, zu der wir hiermit alle interessierten Bürger herzlich einladen.

Veranstaltungsort: Gaststätte „Kupferkessel“; Heppenheim; Graben 5 (Beginn 19:00 Uhr)

quelle : http://www.energiestark.de/  


mehr zum thema: http://www.ffduseh.wordpress.com/category/windparks_heppenheim/feed/


Regeneratives Kombikraftwerk

Energy_Positive_Wind_Turbine_Green_clip_art_smallEine sichere Energieversorgung durch Erneuerbare Energien immer und überall – das Regenerative Kombikraftwerk macht es möglich.

Das Regenerative Kombikraftwerk verknüpft und steuert 36 über ganz Deutschland verstreute Wind-, Solar-, Biomasse- und Wasserkraftanlagen. Es ist ebenso zuverlässig und leistungsstark wie ein herkömmliches Großkraftwerk. Das regenerative Kombikraftwerk zeigt, wie durch die gemeinsame Regelung kleiner und dezentraler Anlagen bedarfsgerecht und zuverlässig Strom bereitgestellt werden kann.

“Kombikraftwerk” bedeutet, die Vorteile der verschiedenen Erneuerbaren Energien optimal zu kombinieren. Windenergieanlagen und Solarmodule leisten je nach Verfügbarkeit von Wind und Sonne ihren Beitrag zur Stromerzeugung. Ausgleichend werden Biogas und Wasserkraft eingesetzt: Je nach Bedarf werden sie in Strom umgewandelt, um kurzfristige Schwankungen auszugleichen oder vorübergehend gespeichert. Einer Vollversorgung mit Erneuerbaren Energien steht technisch nichts im Wege.

mehr bei: http://www.kombikraftwerk.de/

mit video

Für die Entwicklung und Realisierung des Konzepts “regeneratives
Kombikraftwerk” wird der Leiter des Forschungs- und
Entwicklungsbereichs Energiewirtschaft und Netzbetrieb am
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES),
Dr. Kurt Rohrig, mit dem Deutschen Klimaschutzpreis 2009 geehrt. Die

http://www.blogspan.net/presse/kasseler-forscher-dr-kurt-rohrig-erhlt-deutschen-klimaschutzpreis-2009/mitteilung/122285/

siehe auch tagesschau de:

http://www.tagesschau.de/inland/klimaschutzpreis100.html

siehe auch: Frauenhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES

http://www.cwmt.fraunhofer.de/

siehe auch die beiträge zum stichwort k o p e n h a g e n  auf diesem blog:  http://ffduseh.wordpress.com/feed/?s=kopenhagen

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