PM Tsipras vor dem griechischen Parlament, Beschlussfassung über neues „Hilfs“programm (video, griechisch) ..und Lafontaine fordert Ende des EURO…ausserdem Statements von Gysi und Varoufakis (video)

Veröffentlicht am 15.07.2015

Συζήτηση στη Βουλή του σ/ν „Επείγουσες ρυθμίσεις για τη διαπραγμάτευση και σύναψη συμφωνίας με τον Ευρωπαϊκό Μηχανισμό Στήριξης (Ε.Μ.Σ.).“

Lafontaine äußert sich in der Sendung Das Duell (n-tv) : Kompromiss ist „Teilerfolg“ für Griechenland

Insgesamt, so Lafontaine, sei der am Dienstagmittag gefundene Kompromiss zwischen Eurogruppe und griechischer Regierung also durchaus als „Teilerfolg“ zu betrachten, denn damit hätte der neue griechische Premier Alexis Tsipras „Luft gewonnen, um etwas anzufangen.“
Bislang hatte die Linke im Bundestag stets gegen Finanzhilfen für Griechenland gestimmt, weil die damit verknüpften Wirtschaftsreformen aus Sicht der Partei falsch sind. Den mangelnden Reformeifer in Griechenland führte Lafontaine direkt auf die desolate finanzielle Situation des Staates zurück: „Wenn der Patient praktisch kurz vorm Sterben ist, ist er nicht mehr in der Lage, wachstumsfördernde Entscheidungen zu treffen“, sagte Lafontaine.

http://www.n-tv.de/politik/Lafontaine-lobt-Hilfsprogramm-fuer-Griechen-article14580431.html

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Der ehemalige Chef der Linken, Oskar Lafontaine, hat angesichts der Griechenlandkrise ein Ende des Euro als europäischer Gemeinschaftswährung gefordert. „Der Euro ist ein Rückschritt im historischen Projekt der europäischen Integration“, sagte Lafontaine im Interview mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL. „Der Euro ist schon gescheitert, wir dürfen uns da keinen Illusionen hingeben“, fügte er hinzu. Lafontaine plädierte dafür, zu der sogenannten Währungsschlange zurückzukehren, in der eine Bandbreite von Wechselkursen für die verschiedenen europäischen Währungen fest gelegt wird. Griechenland werde nur dann wirtschaftlich wieder auf die Beine kommen, wenn es eine eigene Währung einführe, betonte Lafontaine. „Wichtig ist, dass Griechenland wieder die Möglichkeit erhält abzuwerten, um mit seinen Produkten wettbewerbsfähig zu werden. Es ist überdeutlich, dass Griechenland unter den gegenwärtigen Bedingungen einer starren Währung keinen wirtschaftlichen Erfolg haben kann.“ Lafontaine räumte ein, dass er mit seiner Position im Widerspruch zur Führung der Linkspartei steht, die am Euro festhält und einen Grexit ablehnt. „Es ist für mich keine neue Erfahrung, dass ich in Fragen der Währungspolitik auf Widerspruch stoße“, sagte er.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/lafontaine-fordert-ende-des-euro-a-1043074.html

Gregor Gysi im Bundestag zur Grexit – Debatte:

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das könnte sie auch interessieren; was zuvor geschah:

https://ffduseh.wordpress.com/2015/06/30/referendum-in-griechenland-so-soll-der-wahlzettel-aussehen/

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