Flüchtlinge auf Kos …Spiegel Online Redakteurin Raniah Salloum ist vor Ort und berichtet:..viele Hotelbesitzer und Restaurantbetreiber lehnen Flüchtlinge als Kunden ab…Aber bei Atis Tzanis im Smiley s gibts Schawarmas für alle und Strom fürs Handy

Viele Hotelbesitzer und Restaurantbetreiber auf Kos lehnen die Flüchtlinge als Kunden ab. Sie fürchten, dass diese die europäischen Touristen abschrecken könnten. Laut machen sie ihre Verachtung kund: Die Flüchtlinge würden stinken und alles dreckig machen. Die Geflohenen selbst würden auch gern sich und ihre Kleidung waschen können und nicht im Freien hausen, nur haben sie keine andere Wahl.

Atis Tzanis sieht die Sache pragmatisch. Seine Tür steht für Syrer offen. „Das sind Menschen, die zum Essen kommen“ sagt er. Auf seinem T-Shirt steht: „Break the rules“. Drei Angestellte arbeiten für den Teenager. Sie stehen hinter dem Tresen und kochen. Der junge Geschäftsführer kann als einziger Englisch. Seine Kunden bedient er selbst.

zu bericht und video auf spiegel online

weitere infos zur Lage auf Kos unter :

https://twitter.com/hashtag/kos

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kos-so-helfen-touristen-den-fluechtlingen-a-1048291.html

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