KEIN WOHNHEIM FÜR FLÜCHTLINGE BEIM SPORTPLATZ ELMSHAUSEN.

25.08.2015

Pressemitteilung

KEIN WOHNHEIM FÜR FLÜCHTLINGE BEIM SPORTPLATZ ELMSHAUSEN.

Der Gemeindevorstand hat in seiner vorigen Sitzung am vergangenen Montagabend beschlossen, die Pläne bezüglich eines möglichen Baus eines Wohnheimes für Flüchtlinge durch die Christopherus Wohnheime eG beim Sportplatz im Ortsteil Elmshausen nicht weiter zu verfolgen.

Der Ortsbeirat Elmshausen hatte sich bekanntlich bereits in der vergangenen Woche gegen dahingehende Pläne ausgesprochen. Beide Gremien favorisieren vielmehr zwei mögliche Standorte im Bereich der Lautertalhalle, wie es in einer von Bürgermeister Jürgen Kaltwasser unterzeichneten Pressemitteilung heißt.

Nach der kreisweiten Zuteilungsquote hat die Gemeinde bis zum 30. September diesen Jahres weitere 44 Flüchtlinge aufzunehmen. Nach einer Mitteilung des Kreises Bergstraße von Ende letzter Woche konnte inzwischen eine Belegungsvereinbarung mit einem Eigentümer einer Liegenschaft im Zuge der B 47 im Ortsteil Lautern abgeschlossen werden. Dort könnten im November diesen Jahres 20 Flüchtlinge einziehen. Darüber hinaus bestehe eine Option für bis zu weiteren 30 Personen.

Gleichwohl, so Bürgermeister Kaltwasser abschließend, werde die Bevölkerung weiterhin gebeten, geeignete Leerstände der Gemeinde bzw. dem Flüchtlingsamt des Kreises Bergstraße anzubieten.

http://www.lautertal.de/mitteilungen.html

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Die Christophorus Wohnheime eG soll maßgeblich zur Unterbringung der Flüchtlinge im Kreis Bergstraße beitragen. Wie die gerade erst gründete Genossenschaft, deren Geschäftsführung die Wohnbau Bergstraße (ebenfalls eine Genossenschaft) hat, dies schaffen kann, erklärte der Kreisbeigeordnete Matthias Schimpf gestern.
mehr : http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/kreis-bergstrasse/drei-partner-kuemmern-sich-um-fluechtlinge_15235125.htm

FLÜCHTLINGE Kreisbeigeordneter Schimpf kritisiert Gemeinde Lautertal

LAUTERTAL – (ai). Der Bergsträßer Kreisbeigeordnete Mattias Schimpf (Grüne) wirft dem Elmshäuser Ortsvorsteher Tobias Pöselt und Lautertals Bürgermeister Jürgen Kaltwasser (beide SPD) vor, sei hätten Informationsangebote der Kreisverwaltung ignoriert.

http://www.echo-online.de/lokales/bergstrasse/lautertal/informationsbeduerfnis-koennte-gestillt-sein_16050458.htm

 

 

 

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