Brink, A., Kupidos Chronik

Andre Brink, Kupidos Chronik
Südafrika im 18. Jahrhundert: Auf einer holländischen Farm kommt ein Junge vom Stamm der Khoi zur Welt und hört kurz nach der Geburt auf zu atmen. Als man das Baby beerdigen will, sitzt eine leuchtend grüne Gottesanbeterin auf ihm. Sie ist für die Khoi, von den Holländern Hottentotten genannt, eine Glücksbringerin. Tatsächlich beginnt der Säugling wieder zu atmen.
So dramatisch beginnt das Leben Kupido Kakerlaks, eines ungewöhnlichen Jungen, der über magische Kräfte verfügt, da ihn der Gott der Jäger beschützt. Sein Blick kann Tiere töten. Doch als Kupido bei einer Jagd leichtfertig den Namen seines göttlichen Helfers ausspricht, versagt der Zauber, und sein Herr stirbt. So wendet sich der Junge einem anderen Gott zu, dem der Weißen, denn der besitzt ebenfalls Zauberkräfte und zwar in Form des geschriebenen Wortes. So wie die Kolonisatoren möchte auch Kupido lesen und schreiben lernen. Das führt ihn auf eine abenteuerliche Reise durch Südafrika, auf der er seine Frau kennenlernt, eine schwarze Seifensiederin, die ebenfalls über magische Kräfte verfügt. (quelle: dradio-kultur)
mehr bei deutschlandradio : http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1102502/


über Andre Brink: http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Brink


über die khoi: http://en.wikipedia.org/wiki/Khoikhoi


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