Krämer, J., und dass wir acht geben müssen auf die nächste Generation…Geschichte der griechischen Zwangsarbeiter in Bensheim Auerbach

Johannes Krämer „…und dass wir acht geben auf die nächste Generation.Geschichte der griechischen Zwangsarbeiter in Bensheim-Auerbach in Interviews, Archivdokumenten und Zeitungsartikeln“ 2008ISBN 978-3-9812640-0-5 1.Auflage 2008 Preis 12,90 € zuzüglich 1,50 € Versandkosten Dieses Buch ist bei den Bensheimer Buchhandlungen sowie direkt beim Autor (Dr. Johannes Krämer, j.u.h.krae@t-online.de, Tel. 06251-38106) erhältlich.


mehr zum buch und zum autor : zum teufel auch blogspot.de
 
 
 

 

Nachtrag: In einem Leserbrief im Starkenburger Echo weist der Autor im Februar 2014 darauf hin, dass auch in der Gemeinde Biblis (griechische) Zwangsarbeiter im Einsatz waren. Dort befand sich ein Militärflugplatz, von dem heute nur noch wenige Reste im Wald zu sehen sind………zum Leserbrief: hier

zum Flughafen (Einsatzhafen) Biblis finden Sie Infos und Bilder auf der Internetseite Der Weltkrieg war vor deiner Tür


zum thema lies auch : Zwangsarbeiter Auerbach – Starkenburg – Gymnasium

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aus : wikipedia / hochstädten
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges arbeiteten ca. 130 griechische Zwangsarbeiter in dem Hochstädter Marmorit-Werk. Nach Gerichtsakten arbeiteten sie unter „schrecklichen Bedingungen“ für den Darmstädter Fabrikanten Hans Heymann. Qualifizierte KZ-Häftlinge, wie Techniker, Zeichner, Konstrukteure und Chemiker ließ er ab 1944 für sich arbeiten. 1944 hatte er unter anderem ein KZ-Außenlager errichten lassen, um in einem unterirdischen Stollen des Marmoritwerkes – geschützt vor den Bomben der Alliierten – kriegswichtige Rüstungstechnik zu produzieren. Bei dem Aufbau der Fabrik kamen 13 Zwangsarbeiter ums Leben. Auch KZ-Häftlinge wurden hier eingesetzt. Auf einer Karte im KZ Buchenwald sind Bensheim und Heppenheim als Außenlager des KZs Natzweiler-Struthof im Elsass verzeichnet. Das Kommando des Außenlagers existierte von August 1944 bis März 1945. Die Gefangenen waren in Holzbaracken auf dem Gelände der Firma Friedrich Sanner in Bensheim-Auerbach untergebracht[4] und mussten täglich den kilometerlangen Fußmarsch auf sich nehmen.[5]Der später der Firmengruppe Knauf angeschlossene Standort Bensheim-Hochstädten wurde nach 143 Jahren Werkgeschichte zum 31. März 2008 aufgegeben.Im Frühjahr 2004 geriet Hochstädten in die Schlagzeilen, als Neonazis versuchten eine unbenutzte Halle in Hochstädten anzumieten und es in der Folge zu Auseinandersetzungen kam[6].


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