Darmstadt, Güterbahnhof

logoDas Denkzeichen Güterbahnhof Darmstadt erinnert an die Deportationen der Juden, Sinti und Roma 1942/43 in die Konzentrations- und Vernichtungslager Im März 2002 hat sich die Initiative  gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, auf dem der Deutsche Bahn AG gehörenden Gelände einen Gedenkort zu schaffen, der an die Opfer des Holocaust erinnert, dem Juden, Sinti und Roma zum Opfer gefallen sind. Die Immobiliengesellschaft der Deutschen Bahn AG, Frankfurt, und die Stadt Darmstadt haben das Projekt unterstützt. Die künstlerische Gestaltung übernahmen die Installationskünstler Ritula Fränkel und Nicholas Morris. Chronologie und Zusammensetzung der Deportationen:
(Auf den überlieferten Listen sind statistische Vermerke angebracht, die nachfolgend in den Originalformulierungen wiedergegeben werden)
20. März 1942 nach Piaski-Lublin 1000 Juden
• 27. September 1942 nach Theresienstadt 1288 Juden
• 30. September 1942 in das Generalgouvernement 883 Juden
• 10. Februar 1943 Wohnsitzverlegung nach Theresienstadt

53 Juden und viele Sintifamilien

Hinweis: Unter den in das Transitghetto Piaksi verbrachten Personen befanden sich auch einige jüdische Mitbürger aus Heppenheim. Die Namen finden Sie unter 

20. März 1942 nach Piaski-Lublin 1000 Juden

 

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